Wochenende wie immer glücklich in Wien verbracht und am Samstag bei BOF im Steffl zwei CD’s gefunden: Jamie Cullum “Pointless Nostalgic” und von Radiohead “This Compilation is for Japan” mit gesampelten und Live-Songs. Einfach großartig, selbst das Artwork ist fantastisch (eigentlich wie immer, ein perfektes Wochenende eben).
Wie bereits Niko hier geschrieben hat, will die TU Wien eventuell nach Tulln umsiedeln. Ja, richtig gelesen, die gesamte TU. Wäre neugierig, wieviele Umzugskisten von Ikea man dafür benötigen würde…
derStandard.at – “Es gibt ein Ablaufdatum für das Chemie-Hochhaus”
Wer Bill Gates mal nicht auf einem Polizeifoto, sondern als “ganz normalen” Jugendlichen (mit einem Millionen-Dollar Unternehmen im Rücken) auf einem Foto sehen will, sollte hier vorbeischauen.
Interessant eigentlich, dass man vom Reichsten Mann der Welt keinen Klatsch liest. Oder wird der von MSN-Suchmaschinen automatisch herausgefiltert???

Synopsis: Nói, ein eigensinniger Außenseiter, von dem niemand weiß, ob er nun zurückgeblieben oder genial ist, lebt mit seiner Großmutter in einer kleinen Stadt an einem abgelegenen Fjord im Norden Islands. Eingeschlossen von hohen Bergen und begraben unter Schnee ist dieser Ort eine zu kleine Welt, in die Nói nicht hinein passt. Mit Iris, dem Mädchen von der Tankstelle, träumt er, dieser Welt, an deren eingeschränkten Möglichkeiten er nacheinander scheitert, zu entkommen. Die Feuerwehr hat keine Arbeit für ihn, als Totengräber verzweifelt er an der tiefgefrorenen Erde. Erst als eine Katastrophe sein kleines Universum erschüttert, eröffnet sich für Nói die Chance, ein neues Leben zu beginnen…
http://www.arte-tv.com/de/film/Kino-News/dvd-news/668964.html
Isländische Filme sind
- abgrundtief traurig
- irgendwie geheimnissvoll
- ziemlich verschlossen
Gestern noch mit IE herumgekämpft, heute den Favoriten für die “Most bugs in a single piece of software”-Auszeichnung gefunden. Namen der Firma habe ich mir nicht gemerkt/wollte ihn wieder vergessen (man lernt ja in der Blogosphere auch, dass das publishen von Namen nicht immer von Vorteil ist), aber hier mal eine kleine Statistik:
- 15 Minuten Laufzeit
- 7 Totalabstürze
- kein Blatt Papier aus dem Drucker gekommen
- 3 Mal neuladen der Datenbank
Man glaubt ja gar nicht, was der Internet Explorer alles verbocken kann.
Gestern eine Webpage unter Firefox programmiert, sah alles wunderbar aus. Auf der linken Seite ein Filmstreifen als Hintergrund, dafür hineinpassende Fotos. Das ganze in IE geöffnet: C h a o s ! Hintergrund irgendwo, Bilder falsch angeordnet. Also heute einen Workaround gesucht und zum Glück auch gefunden (ich mag Terminstress).
ein kleiner Link am Rande
Es gibt doch immer wieder ein paar kluge Leute, die selbst in der besten Software noch Dinge finden, die man verbessern kann. Wobei es ja eigentlich sogar schon eingebaut ist. Wir sprechen hier von Pipelining. Wie in der FAQ nachzulesen, schickt dies die Requests an den Server nicht hintereinander und wartet jedesmal auf die Antwort, sondern schickt zuerst alle Requests und verarbeitet danach die Antworten, wie sie eintreffen. Das hat zur Folge, dass Webseiten einfach schneller geladen werden.
Und wie macht man das jetzt mit Firefox?
Ganz einfach: Man “surft” zuerst auf about:config und sucht sich dort folgende Werte:
- network.http.pipelining: false -> true
- network.http.proxy.pipelining: false -> true
- network.http.pipelining.maxrequest: 30
So, den Fuchs (oder Panda?) neu starten und ab geht’s in den Geschwindigkeitsrausch (dementsprechende Verbindung vorrausgesetzt).
Manchmal erinnert man sich gerne an waermere Zeiten zurueck…