Es gibt da draußen sicherlich soviele gute Fotos, wie Bücher (wenn nicht sogar mehr), aber hin und wieder stößt man auf Fotografien, die man einfach liebt und stundenlang ansehen könnte. Wie diese hier. Einfach wunderschön und mit Worten gar nicht zu beschreiben. Das ist, was Bilder Büchern vorraus haben.
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Zugegeben, mir war heute ziemlich langweilig. Einerseits lag dies daran, dass heute nicht wirklich viel passiert ist, anderseits musste sich heute nach der Installation von Google Desktop Search meine Festplatte einer Generalüberholung unterziehen (dies lag nicht an diesem netten, wirklich tollen Programm, sondern viel mehr an der Tatsache, dass sich irgendwo ein (physikalischer) Fehler eingeschlichen hatte, schon länger bemerkt, aber bis jetzt noch nicht gerichtet). Nach ca 3 1/2 Stunden schließlich war die Überprüfung vollendet (naja, nicht wirklich, ich hab bei 31% abgebrochen).
Dazwischen hatte ich jede Menge Zeit, um Fotos zu machen. Eigentlich arbeitete ich nur auf eines hin, das Ergebnis gibt’s gleich daneben. Aufgenommen wurde es mit meiner Canon Powershot A80, manueller Weißabgleich und einer Belichtung von 0.30 Sekunden und f2.8. Bearbeitet dann mit Photoshop (in Graustufen umgewandelt, Rauschen hinzugefügt, Unscharfe Maske und ein bisschen eingefärbt). Meiner Meinung nach sieht’s ziemlich schick aus, nicht ich, sondern das Foto als ganzes.
Gefunden bei Broken-Mirror via technorati:
Ein kleiner Junge fragte seine Mutter:” Warum weinst du?” “Weil ich eine Frau bin.” sagte sie ihm. “Das verstehe ich nicht.” sagte er. Seine Mama umarmte ihn nur und sagte “das wirst du auch niemals”. Später Fragte der kleine Junge seinen Vater “Warum weint Mama scheinbar ohne einen Grund??” Alle Frauen weinen ohne Grund, war alles was sein Vater sagen konnte. Der Kleine Junge wuchs heran und wurde ein Mann und fragte sich immer noch, warum Frauen weinen.
Endlich rief er Gott an und als er ans Telefon kam, fragte er: “Gott, warum weinen Frauen so leicht??”
Gott sagte: Als ich die Frau machte, musste sie was ganz besonderes sein. Ich machte ihre Schultern stark genug, um die Last der Welt zu tragen, doch sanft genug um Trost zu spenden. Ich gab ihr eine innere Kraft, um Geburten zu ertragen, wie auch die Zurückweisungen, die sie von ihren Kindern erfährt. Ich gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt, weiter zumachen, wenn alle Anderen aufgeben und ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschöpfung zu versorgen. Ich gab ihr Gefühlstiefe, mit der sie ihre Kinder immer und unter allen Umständen liebt, sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat. Ich gab ihr Kraft, Ihren Mann mit all seinen Fehlern zu ertragen und machte sie aus seiner Rippe, damit sie sein Herz beschützt. Ich gab ihr Weisheit, damit sie weiß, dass ein guter Mann niemals seine Frau verletzt, aber manchmal Ihr Stärke und ihre Entschlossenheit testet, unerschütterlich zu ihm zu stehen. Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum vergießen. Die ist ausschließlich für sie, damit sie davon gebrauch macht, wann immer es nötig ist. Siehst du die Schönheit der Frau ist nicht die Kleidung die sie trägt, die Figur die sie hat oder die Art wie sie ihre Haare trägt. Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt werden , weil diese das Tor zu ihrem Herzen sind - der Ort an dem die Liebe wohnt…
Man sagt ja, dass manche Frauen einen Tick für Kleidung und vor allem für Schuhe haben. Da soll es schon vorkommen, dass das weibliche Geschlecht Stunden in einem Schuhladen verbringt.
Tja, ich kann das nachvollziehen. Für mich gibt es diese Sucht nach dem Neuen und Unbekannten ebenfalls, und zwar in der Form einer Buchhandlung. Dort kann man ganze Nachmittage damit verbringen, durch die Räume zu gehen, sich ein unbekanntes Werk zu schnappen und einfach anzufangen zu lesen. Bei mir so geschehen bei Douglas Coupland, der übrigens laut Answers.com dieses Jahr noch ein neues Buch herausbringt (”jPod” - klingt doch verdächtig nach iPod).
Aber zurück zum Thema - der Buchhandlung. Da stand ich, undschuldig wie immer, und was erfreute meine Augen? Zwei Gedichtsbände von Erich Fried (”100 Gedichte ohne Vaterland” und “Reich der Steine”). Nur soviel: Es war um mich geschehen.
Höre, Israel!
Als wir verfolgt wurden war ich einer von euch Wie kann ich das bleiben wenn ihr Verfolger werdet?
Eure Sehnsucht war wie die anderen Völker zu werden die euch mordeten Nun seid ihr geworden wie sie
Ihr habt überlebt die zu euch grausam waren Lebt ihre Grausamkeit in euch jetzt weiter?
Den Geschlagenen habt ihr befohlen: “Zieht eure Schuhe aus” Wie den Sündenboch habt ihr sie in die Wüste getrieben
in die große Moschee des Todes deren Sandalen Sand sin doch sie nahmen die Sünde nicht an die ihr ihnen auflegen wolltet
Der Eindruck der nackten Füße im Wüstensand überdauert die Spur eurer Bomben und Panzer
Erich Fried geht hier, meiner Meinung nach, anders vor, als sonst für ihn üblich. Es ist eine direktere Art, man merkt, dass für ihn der Staat Israel nicht das verkörpert, an das er als Jude glaubt. Es ist keine versteckte Kritik, sondern eine durchaus offene und aggressive Form. Untypisch für ihn, wenn ihr mich fragt.
Manche Dinge glaub man ja wirklich erst, wenn man sie sieht. So zum Beispiel die Produkte einer amerikanischen Firma, die (vor allem weibliche) Jugendliche zur Jungfräulichkeit “überreden” will. Und wie macht sie das? Sie erzeugt Unterwäsche, auf der Sprüche wie etwa “Traffic Control - Wait for Marriage” stehen. Und weil man das wirklich nicht glaub hier der Link auf deren Homepage und dazu ein Foto.
Hab diese Woche ja nicht wirklich viel von mir hören lassen (nur zur Info: ja, es gibt mich noch). Also eine kurze Wochenzusammenfassung: Hab nahezu jeden Abend im Kino verbracht(”Creep”, “Meine Braut, ihre Schwiegereltern,…”, “Hostage”, “Miss Undercover 2″ und “The Machinist”) und kann nun sagen: es gibt keine guten Filme mehr. Zumindestens nicht bei uns. Der beste war da gestern noch “The Machinist”, wenigstens ein bisschen von Drehbuch zu spüren und nicht nur sinnlos gruselig.
Was hat sich sonst noch getan? Bin gestern durch einen Freund in den Genuss eines Besuches bei der LEBIG Leitstelle in Wiener Neustadt gekommen. War ziemlich spät in der Nacht und somit relativ ruhig (habe ich mir sagen lassen), aber doch äußerst interessant. Wer sich übrigens für die aktuelle Position aller Fahrzeuge interessiert, dem sei diese Seite empfohlen.
Gerade in einem Forum gelesen:
I wonder why they have to make it so hard to do what you want to do? Instead of asking where do you want to go today they should ask what do you want to do today. Thanks fellow.
Was macht man, wenn einem den ganzen Tag mehr oder weniger fad ist? Man bastelt zum Beispiel an Stehlampen, kocht sich was Gutes, liest wieder ein bisschen in “Hey Nostradamus”, durchforstet seine CD-Sammlung nach Schandflecken, informiert sich über seine Berufswahl und schreibt zu guter letzt einen Blogeintrag darüber.
Flickr ist down. Und genau deswegen designe ich im Moment meine eigene Gallerie, um von anderen Services unabhängig zu sein. Die Bilder linken (im Moment) noch, aber solche Dinge regen zum Nachdenken an. Nicht, dass meine Bilder jetzt soo von Bedeutung wären, aber zB wäre das vor einigen Einträgen beschriebene Technorati-Feature nicht möglich.
Zwei neue News, die ich durchaus für lesenswert und als sehr interessant erachte:
IE7 “Rincon” Endlich hat’s Microsoft also geschafft, CSS2 Support (gibt’s da nicht schon CSS3?), transparente PNG’s, IDN Support und tabbed browsing. Ist ja direkt Wahnsinn. Nur leider ein paar Monate zu spät.
Mono setzt sich durch Endlich gibt’s .NET auch in Version 1.0 für Linux. Und das heißt, endlich zahlt es sich wirklich aus, C# zu lernen. Ich weiß ja, warum ich meinen zukünftigen Bildungsweg einschlagen werde.
